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Hitlers Putschversuch in München

Vorgeschichte

Am 11. Januar 1923 marschierten aufgrund ausgebliebener Reparationsleistungen der Deutschen französische und belgische Truppen in das Ruhrgebiet ein und besetzten dieses. Als Folge wurde von der damaligen Regierung unter Cuno versucht mit passiven Widerstand der französischen "Politik der produktiven Pfändung" entgegen zu treten. Schon 8 Tage nach der Ruhrgebietsbesetzung erging an alle Beamte im seit Kriegsende besetzten Westdeutschland (Rheinland) und dem Ruhrgebiet die Weisung, Anordnungen dieser beiden Besatzungsmächte soweit sie den Zwecken der Ruhrbesetzung dienten nicht Folge zu leisten. Insbesondere wurde die Lieferung von Kohle an Frankreich und Belgien untersagt. Der Nutzen der Besetzung des deutschen Industriegebiets war somit für die Franzosen nahezu Null.

Dieser Widerstand verursachte dem wirtschaftlich und finanziell geschwächten Deutschen Reich weitere immense Kosten. Er führt zu steigender Arbeitslosigkeit, die die Regierung durch Zahlungen an die Betroffenen abzufangen versuchte. Hierfür musste aber wiederum Geld über Anleihen beschafft werden, was zur Verstärkung der ohnehin schon hohen Inflation führte. Bis etwa Mitte April 1923 konnte eine rasante Inflation durch die Gold- und Devisenreserven noch verhindert werden, danach wurde die Reichsmark täglich weniger wert.

Am 23. September 1923 informierte der Nachfolger Cunos, Gustav Stresemann, den Reichstag, dass der passive Widerstand im besetzten Deutschland eingestellt werden würde. Ein Eingeständnis der Niederlage, welche einen weiteren Inflationsanstieg und entsprechende Rektionen bei der Bevölkerung (Hungerkrawalle, Aufstände, Plünderungen) zur Folge hatte.

Die politische Extremrechte wollte sich mit der neuerlichen Kapitulation vor den Siegermächten nicht abfinden. So rief am 26. September die rechtsstehende bayerische Regierung den Ausnahmezustand aus. Am 1. Oktober putschten Teile er Reichswehr bei Berlin. Am 20. Oktober 1923 verweigerte die 7. Division der Reichswehr (in Bayern stationiert) der Reichsregierung den Gehorsam. Zur gleichen Zeit wurden in linksrheinischen Städten sowie Aachen Putschversuche gestartet. In Hamburg gingen die Kommunisten gewaltsam gegen die Ordnungsmacht vor. Auch in Sachsen kämpfte man; ab 23. Oktober hatte hier allerdings die Reichswehr Oberhand gegenüber den Kommunisten. Letztendlich sagte sich sogar die Pfalz von Bayern und schließlich vom Reich los (5. November).

Situation in Bayern

Bayern war in dieser Zeit das Auffangbecken der rechten Szene. Hier sammelten sich Nationalisten, Antisemiten, Königstreue, aber auch Glücksritter, versuchten an der Gesamtsituation zu verdienen.

Die Einstellung des "Ruhrkampfes" rief daher in Bayern die ultrarechten Gruppierungen auf den Plan, die die Aufkündigung des Versailler Vertrags forderte, wenn man schon den Widerstand im Ruhrgebiet aufgeben musste.

Gleichzeitig rückten die Kampfverbände und Schlägertrupps dieser extremen Rechten näher zusammen. Adolf Hitler, dem es gelungen war, zu dieser Zeit schon alleiniger und unangefochtener Chef der seiner Partei zu sein, gelangte in diesem Zusammenhang zu mehr Einfluß: Er wurde zum politischen Führer der Ultrarechten. Hielt wöchentlich Hassreden auf das Reich, die bayerische Regierung und die Juden und gewann so immer weiteren Einfluss auf Gleichgesinnte und Opfer der wirtschaftlichen Entwicklungen im Reichs.

Am 26. September 1923 wurde in Bayern eine Notstandsregierung unter Gustav von Kahr, welcher selbst weit rechts stand, als Generalkommissar, Generalleutnant Otto von Lossow, dem Befehlshaber der 7. Reichswehrdivision, und ????, dem Befehlshaber der bayerischen Polizei, ins Leben gerufen.

Versuche der Reichsregierung der Entwicklung in Bayern durch politische Maßnahmen (Ausrufung eins Ausnahmezustands im gesamten Reich, Aufforderung zum Verbot des nationalsozialistischen "Völkischen Beobaters") scheiterten an der Haltung dieses Triumvirats und stellten sowohl einen offenen Verfassungsbruch Bayerns sowie Befehlsverweigerung (von Lossows, wodurch die 7. Division für das Reich nicht mehr zur Verfügung stand) dar.

Der Putsch

Am Donnerstag, den 8. November 1923 stürmte ein kleiner Mann in einem zerknitterten Trenchcoat, in der Hand eine Reitpeitsche aus Rhinozerosleder, das Büro der Chefredakteurs vom "Völkischen Beobachters" in München. Er gab die Parole aus: "Heute Abend schlagen wir im ‚Bürgerbräukeller los!" und skizzierte vor der Redaktion kurz seinen Plan, wonach um 20.30 eine Veranstaltung der Landesregierung aufgelöst werden und man die Regierungsgewalt übernehmen würde. Hitler wollte an diesem Tag den Putsch.

Eingeweiht waren von seinem Vorhaben nur wenige. U.a. Hermann Göring, der Kommandierende der Partei-Schlägertrupps, General Erich Ludendorff, der ehemaliger Chef der Obersten Heeresleitung, Dr. Wilhelm Frick, Leiter der Abteilung für politische Sicherheit der Münchner Polizei, oder auch Ernst Röhm, Chef der SA. Dennoch wurden umgehend die Parteifreunde und Mitglieder der Kampfverbände informiert, wenn auch über das Ziel des Zusammenrufens nicht weiter in Kenntnis gesetzt. So wurde zum Beispiel Heinrich Himmler zum Kameradschaftsabend mit Röhm in einem Bierkeller beordert.

Die drei wichtigsten Putschisten (v.l.): Hitler (Bild von Deutsches Historisches Museum), von Ludendorff (Bild von Wikipedia), Göring (Foto zeigt ihn 1939 als Generalfeldmarschall)

Am frühen Abend fällt der Polizei "außergewöhnlich lebhafter Personen- und Lastwagenverkehr" vor der Geschäftsstelle der NSDAP auf. Meistens seien Personen in Uniformen zu erkennen, die nach kurzem Aufenthalt in der Parteizentrale diese wieder verließen. Auch wurden SA-Gruppen auf dem Weg zum Bürgerbräukeller sowie Männer vom SS-Vorgänger "Stoßtrupp Hitler" beim Errichten von Straßensperren gesichtet. Die Meldungen gingen alle in der Polizeizentrale ein, bei Dr. Frick, der als ranghöchster Offizier an diesem Abend seinen Dienst tat. (Alle anderen waren schon im Bürgerbräukeller oder auf dem Weg dorthin). Die Polizisten auf der Straße wurden mit nichts sagenden Worten beruhigt.

Bis zum Abend etwa 19.00 konnten die Nationalsozialisten ungefähr 2500 Mann mobilisieren, SA, Stoßtrupp, Paramilitärs anderer rechter Gruppierungen sowie meutereibereite Polizisten und Soldaten. Weitere 1300 Mann sind in den anderen Bayerischen Städten mobilisiert. Alle gut bewaffnet mit zum Großteil gestohlenen Waffen aus Armeebeständen. Ihnen gegenüber stehen einige wenige Hundert Mann Polizei und Armee, deren Haltung gegenüber bayerische Regierung und Reich sehr ungewiss ist.

Kurz vor dem von Hitler festgesetzten Zeitpunkt betritt dieser den Vorraum zur Versammlungsstätte, in der die Landesregierung zu den Anwesenden spricht. Gegen 20.30 rollen die Lastwagen der NSDAP an, Uniformierte springen von den Ladeflächen und stürmen schwer bewaffnet das Lokal oder riegeln die Straße und den Hinterhof des Bürgerbräukellers ab.

Hitler erklärte, eher schreit, der Versammlung, dass die nationale Revolution ausgebrochen und hiermit die Regierung von Bayern hiermit abgesetzt sei. Er wäre der Chef der provisorischen Nationalregierung . Anschließend wendete er sich an des Triumvirat und forderte die Herren auf, in den Nebenraum zu gehen.

Während sich Hitler mit den Herrn von Kahr, von Lossow und von Seißer im Hinterzimmer aufhält, werden von den getreuen Polizisten anwesende jüdische Geschäftsleute identifiziert und notiert. Auch gehen Erfolgsmeldungen an Frick und Röhm.

Aufgrund dieser Meldungen besetzten die Männer von Röhm das Wehrkreiskommando und verschanzen sich dort. Der "Stoßtrupp" überfällt die Redaktion des "Münchner Post", eine sozialdemokratischen Zeitung, requiriert die Druckmaschinen, die später der "Völkische Beobachter" nutzen soll. Ein Trupp der Putschisten stürmt zu dem die Gelddruckereien und "beschlagnahmt" rund 26,6 Billiarden Mark.

Dennoch ist es auch gelungen, durch einen entkommenden Kripobeamten eine Meldung an das Polizeipräsidium abzusetzen. Leider in die Hände von Frick, wodurch zu nächst im Präsidium keinerlei Aktivitäten gegen die Putschisten unternommen worden sind.

Hitler kam mit dem festgesetzten Triumvirat nicht weiter. Die Herren verweigerten die Zusammenarbeit. Die änderte sich erst, als Ludendorff eintraf. Dieser konnte, obwohl verärgert, dass Hitler ihm nicht den Posten des Regierungschefs überlassen hat, die sowohl von Lossow und von Seißer zur Zusammenarbeit überzeugen. Von Kahr schließt sich nach einigem Zögern an, nach dem Hitler Begeisterung für das Königtum heuchelte.

Nah etwa einer Stunde trat von Kahr wieder in den Versammlungsraum und teilte mit, dass er die Leitung der Geschicke Bayerns als "Statthalter der Monarchie" übernehme. anschließend redeten sowohl Hitler aus auch Ludendorff.

Nun durften die Anwesenden, bis auf die abgesetzte Regierung und die jüdischen Bürger das Lokal verlassen.

Der Weg zum Ende

Der Putsch scheint zu gelingen. Polizei und Armee sind ratlos. Soll man gegen die Putschisten vorgehen oder gegen Sie ausrücken. Einige Polizeieinheiten besetzen daher zunächst strategisch relevante Positionen in München, ohne ins Geschehen einzuschreiten. Gleichzeitig agieren ein Reichswehr- und ein Polizeioffizier im Polizeipräsidium vorsichtig gegen diensthabenden Frick.

Auch der Versuch der Putschisten, sich in einer Pionierkaserne im Nordwesten Münchens mit Waffen zu versorgen scheiterte. Die dortigen Soldaten rücken die Waffen nicht raus, setzen stattdessen die etwa 400 Putschisten fest. Als Hitler dieses erfährt, fährt er überhastet zu der Kaserne, um seine Leute zu befreien. Die Reichswehr lässt ihn aber weder auf das Gelände, noch verhandelt sie mit Hitler. Einen offenen Kampf gegen die Soldaten wagt er nicht.

Derweil lässt Ludendorff die festgesetzten Herren von Kahr, von Seißer und von Losser gegen ihr Ehrenwort inIhre Dienstgebäude zurückkehren. Von Lossow aber verschanzte sich mit einigen hohen Offizieren der Polizei und Armee in einer Infanteriekaserne in unmittelbarer Nähe zu der Pionierkaserne, in der Hitlers Mannen festgehalten werden. Hier erklärte er gegenüber den Versammelten, dass er gegen die Aufrührer kämpfen wird.

Befehle an die Polizeikräfte und Armee innerhalb Münchens wurden sowohl von Lossow, als auch von Seißer nur vage erlassen. Dennoch wurden zwischenzeitlich Armee und Polizeieinheiten in anderen Städten angefordert.

Inzwischen erschienen Ludendorff und Hitler bei Röhm in der Wehrkreiskommandantur, wo sie dem Versprechen nach eigentlich auch von Lossow hätten vorfinden müssen. Nach einiger Zeit erfuhren sie, wo sich das Triumvirat aufhält. Sie entsandten einen Emissär, der aber in der Infanteriekaserne festgesetzt wurde. Ein weiterer Bote kommt auch nicht wieder.

Gegen 2.55 Uhr geht erstmals vom Triumvirat das Bekenntnis gegen den Putsch an alle Armee und Polizeieinheiten per Funk ab. Aufgrund dieses Funkspruchs wird binnen weniger Minuten Frick im Polizeipräsidium verhaftet. Diese Bastion ist für die Putschisten in diesem Moment gefallen.

In der Wehrkreiskommandantur erfährt man es nicht. Erst am frühen Morgen des 9. Novembers wird Hitler von einem Soldaten über den "Verrat" des Triumvirats in Kenntnis gesetzt.

Bisher haben die Münchner nichts vom Putsch mitbekommen. Dennoch entstehen Gerüchte. Einige Zeitungen melden etwas von einer nationalen Revolution. Ansonsten übliches geschäftliches Treiben. Die Putschisten versuchen derweil ihre Version des Aufstandes unter die Bevölkerung zu streuen. Zu dem werden von anderen Städten weitere Gefolgsleute von Hitler herangeführt. Hitlers Truppe wächst.

Gleichzeitig werden durch die Staatsmacht Soldaten und Polizisten herangeführt; zielsicher besetzt man strategisch wichtige Punkte in der Stadt. Teilweise stehen nun die Putschisten neben den "Regierungstreuen".

Die Anführer der Putschisten waren ratlos im Bürgerbräukeller versammelt. Man diskutierte. Ludendorff befahl (preußisch) kurz und knapp einen Demonstrationszug. Man organisierte sich zu einer Marschkolonne und marschierte los. Einige Männer bleiben mit Geisel zurück. Hitler weigerte sich, den Befehl Görings zu akzeptieren, dass diese zu erschießen wären, wenn man auf Widerstand stieße.

Man marschiert in Richtung Marienplatz (Rathaus). Der Zug wird durch mitziehende Schaulustige immer größer. Nach einem Scharmützel mit der Polizei zieht sich letztere augenscheinlich zurück. vom Marienplatz geht es links am Rathaus vorbei in die Weinstraße.

Auf dem Odeonsplatz wurden inzwischen die Polizeikräfte zusammengezogen und stark bewaffnet. Röhm musste sich mit seinen Mannen in der Wehrkreiskommandantur einer Belagerung durch Armee und Polizei erwehren. auch bei der Feldherrenhalle haben bewaffnete Stellung bezogen.

Die Theatinerstraße war somit für den Marsch verriegelt. Man schwenkte nach rechts, um in Richtung Odeonsplatz rechts an der Feldherrenhalle vorbeizumarschieren. Die dort stehenden Polizisten werden zurückgedrängt unter der Wucht der Marschierenden. Verstärkung kommt den Polizisten zu Hilfe.

Ein Schuss. Ein Polizist sinkt tot nieder. Kurz darauf ein zweiter. Ein weiterer Polizist tot. Die Polizei eröffnet nun das Feuer. Die Menge versucht zu fliehen, wenige leisten bewaffneten Widerstand. Am Ende sind 4 Polizisten und mindestens 14 Aufrührer tot. Ludendorff verhaftet. Göring verwundet. Hitler konnte entkommen, wird aber zwei Tage später am Staffelsee verhaftet. Der Aufstand ist niedergeschlagen.

Die Folgen

Aufgrund des Putschversuchs wurde die NSADAP im Reich verboten. Ebenso ihre beteiligten Schlägertrupps "Stoßtrupp Hitler" und SA wie auch weitere Verbände. Das Parteivermögen fiel an den Staat.

Armee und Polizei wurden von Nationalsozialisten gesäubert. Mitglieder der NSDAP mussten die Staatsmacht verlassen.

Hitler wie seinen Kumpanen wurde nach monatelangen Voruntersuchungen der Prozess gemacht. Obwohl sie eigentlich wegen Hochverrats zum Tode hätten verurteilt werden müssen, bekamen sie verhältnismäßig geringe Freiheitsstrafen, teilweise sogar nur Bewährungsstrafen. Hitler wurde am 1. April 1924 in seinem Hochverratsverfahren vor dem bayerischen Volksgerichtshof zu 5 Jahren Festungshaft in Landsberg (dort schrieb er sein Manifest "Mein Kampf") verurteilt, wobei man ihm Aussicht auf Begnadigung nach 5 Monaten in aussicht stellte.

Das Gericht lehnte es ausdrücklich ab, Hitler gemäß des Republikschutzgesetes wegen Hochverrats nach Österreich abzuschieben (er hatte zu der Zeit die österreichische Staatsangehörigkeit!). Einem Mann, der "so deutsch denkt und fühlt" und der sich durch "rein vaterländischen Geist" sowie "edelsten Willen" auszeichne, könne man nicht abschieben. Auich bescheinigte das Gericht Hitler "ehrliches Streben" und "Selbstaufopferung für die Idee, die ihn beseelt". Das Gericht schuf damit einen Teil der "Führer-Legende".

Ludendorff wie auch die meisten des beteiligten Fußvolks wurden entweder freigesprochen oder gar nicht erst vor Gericht gestellt.

Für die putschenden Personen war somit das Ziel, die Regierung im Lad sowie Reich zu stürzen, an Sich kein Erfolg, aber Nachteile hatten sie dadurch nicht.

Dagegen ist von Kahr politisch erledigt. Die demokratischen Kräfte waren sich nun sicher, dass er ein Royalist war und die Rechten hielten ihn für einen Verräter. Er trat zurück. Von Lossow wurde später ebenfalls zum Rücktritt gezwungen. Einzig von Seißer behielt sein Amt als Polizeichef.

1925 gelang es Hitler und seinen Mannen, die NSDAP wieder zu reorganisieren und neu aufzubauen.

Im Nachhinein betrachtet, hatte der Putsch für die Putschisten, wie auch für einen grossteil der ultrarechts gesinnten Beamten und Politiker keinerlei Auswirkungen. Wahrscheinlich hat der Putsch sogar den Aufstieg Hitlers und seiner Partei genauso wenig behindert wie gefördert. Einzig an Bekanntheit wird wohl Adolf Hitler etwas gewonnen haben.

Quellen:
Klaus Schwabe: Der Weg der Republik vom Kapp-Putsch 1920 bis zum Scheitern des Kabinetts Müller 1930, in: Bracher, Funke, Jacobsen (Hrsg.): Die Weimarer Republik 1918 - 1933, Schriftenreihe Band 251, Bundeszentrale für politische Bildung, 2. Auflage 1988, S. 104 ff.
GEOEpoche, Nr. 27 (2007), "Weimarer Republik": München unterm Hakenkreuz". S. 54ff
Informationen zur politischen Bildung Heft 251, 2. Quartal 1996: Nationalsozialismus I - Von den Anfängen bis zur Festigung der Macht, S. 18-19
Informationen zur politischen Bildung Heft 261, 4. Quartal 1998: Die Weimarer Republik, S. 30-31

Weitere Artikel zu dem Thema:
Deutsche Geschichte 1919 -1945: Bayerische Landespolitik
Wikipedia: Hitler-Ludendorff-Putsch

Zuletzt geändert am 26.04.2010


Wussten Sie schon?
Hermann Imanuel Pösche war ein Freund und Schüler von Friedrich Wilhelm August Fröbel, dem Schüler Pestalozzis und Begründer des Kindergartens.


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