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Herkunft der Behlings

Die Behlings stammen ursprünglich wohl aus dem Behlingen in der Nähe von Nienburg/Weser. Noch heute sind in dieser Region - gemessen an den Eintragungen im Telefonbuch sowie gesammelter Erfahrungen beim Befragen von Namensträgern - sehr viele Behlings ansässig.

Absolute Namensverteilung in Deutschland (Stand 31.Mai 2009; Quelle: verwandt.de)

Nach dem Ende der deutschen Kreuzzüge nach Vorderasien begannen die deutschen Grafen im 13. Jahrhundert mit der Ostkolonisation. So auch ein Teil der Grafen entlang der Weser, besonders um Hameln.

Der Graf von Spiegelberg, war einer dieser Adeligen. Er zog 1283 mit 130 Kindern des Landes nach Osten gen Osten. Im Laufe der Zeit wurde aus diesem Grafen im Volksmund der "Rattenfänger von Hameln"

Es ist davon auszugehen, dass unter diesen Siedlern (oder Kindern) auch welche aus dem Ort Behlingen stammten, die die Wurzeln der pommerschen Behlings bildeten. (Weiteres hierzu im Forum)

Dabei siedelten sie hauptsächlich im Raum Belgard und Schievelbein (oder Schiefelbein), spätere Generationen zogen dann wohl erst in den Raum von Stettin. Auch gab es einige wenige Namensträger in Westpreußen.

Nach dem Ende der deutschen Kreuzzüge nach Vorderasien begannen die deutschen Grafen im 13. Jahrhundert mit der Ostkolonisation. So auch ein Teil der Grafen entlang der Weser, besonders um Hameln. Einer von ihnen, der Graf von Spiegelberg, wurde im Laufe der Zeit zum "Rattenfänger von Hameln" (Kinderfänger). Er ist mit 130 Kindern des Landes nach Osten gezogen, 1283.

Hauptorte der Behlings in Pommern

Ende des 19. Jhds. zog offensichtlich ein Teil der Behlings nach Übersee in die Neue Welt, hauptsächlich in die USA; ein kleinerer Teil nach Südamerika. Zu dem gab es im Rahmen der Landflucht aufgrund der Industrialisierung eine Bewegung in Richtung Westen, u.a. in die preußische Hauptstadt.

Der Zweite Weltkrieg führte schliesslich zu einer weiteren Wanderung der pommerschen Behlings. Nach meinen Befragungen und den spärlichen Antworten, ist ein kleiner Teil der Namensträger über oder entlang der Ostsee bis in den hamburgischen Raum gezogen. Ein weiterer Teil zog mit den Tracks über Dresden in Richtung Süddeutschland bis nach München hinunter. Die dritte Route der Behlings scheint aus Pommern in Richtung Brandenburg gegangen zu sein.

Die Behlings im Westen, also aus im Wesergebiet, dagegen sind wohl meist auf ihrer "Scholle" geblieben. Gerade diese Behlings wissen mehr über ihre Vorfahren, als die mit Wurzeln in den Ostgebieten. Dieser "Wissensverlust" ist darauf zurückzuführen, dass viele Dokumente auf der Flucht verloren gegangen oder vieleicht sogar vernichtet worden sind.

Die Verteilung des Namens in anderen Ländern kann anhand von Karten betrachtet werden.

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Zuletzt geändert am 22.04.2010


Wussten Sie schon?
Emma Pelz, die Ehefrau von Theodor Pösche, war die Schwester von Paul John Pelz, dem Architekten der Congreßbibliothek in Washington und des Hospials der University of Virginia.


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