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Emil Behlings Verwandtschaft?
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Auf den Seiten des Pommerschen Greifs kann man folgenden Post lesen:
Beitrag von Kölling Claus am Freitag, 19.Juli.2002, 13:31
EMail: xxx@xxx.xxx [Anm.: Adresse anonymisiert]
Familienforschung
Meine Ururgroßeltern waren Christian Behling und Caroline Behling,geb Lenz aus Mchrow
Krs. Kolberg-Körlin.Meine Urgroßeltern waren August,Friedrich,Gotthilf Behling und Wilhelmine geb:
Tiegs.Sie lebten in Darsow Krs Greifenberg,wo Sie einen größeren Bauernhof hatten.Sie hatten 6 Kinder
3jungen und 3 Mädchen.
Anna Behling geb.1878 bis 1947
Ernst Behling geb. 1882 bis 1915
Liesbeth Behling ? ?
Gustav Behling geb 1889 bis 1967
Frieda Behling geb 1900 bis 1968
wer kann Angaben zu dieser Familie machen? Wie könnte der dritte Sohn geheißen haben? Wo könnte dieser abgeblieben sein? Bzw gelebt haben? Den Hof in Darsow erbte Anna die ältere Tochter,die einen Johannes Böder heiratete.Wann die Übergabe statt fand ist uns unbekannt,vermutlich nach dem 1.Weltkrieg ?
Zwei Cousin´s sollen nach Australien ausgewandert sein.
Über Informationen würde ich mich sehr freuen
Claus Kölling
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Quelle: Forum für Suchanfragen und Informationen zur pommerschen Orts-und Familienforschung (Pommerscher Greif); Post:
Familienforschung vom 19. Juli 2002
Als ich nun den Post entdeckte, musste ich gewisse Parallelen zu meinem bisherigen
Wissen über meine Vorfahren feststellen.
Laut Auskunft meines Vaters (aus seinen Erinnerungen) gab es in der Familie
- eine Tante Lisbeth Behling
- einen Gustav Behling, welcher in Berlin Gesundbrunnen lebte und vermutlich ein
Taxi-Unternehmen betrieb (lt Adressbuch von 1939 war er Droschkenbesitzer)
- weitere unbekannte Geschwister, sollen aber nicht wenige gewesen sein
Ich selbst stamme von einem Emil Karl Ferdinand Behling (1880 - 1959) ab, welcher
nach NSDAP-Parteibuch (dem einzigen bisher gefundenen Dokuments) aus Schinchow, was sich bei näherer
Kartenstudie als Schindow (am Stettiner Haff) herausstellte, stammte. Des weiteren weiss ich, dass er zunächst
bei der Armee war, in der Zeit 1908 (Heirat mit Amanda Pauline Schröder) und 1913/14 in Stettin stationiert
(Geburtsjahre der beiden Söhne), im I.WK an der Westfront kämpfte. Nach Dienstende ging er zur Post und lebte
während des II.WK in Berlin Kreuzberg (siehe auch Lebenstationen von Emil Behling).
Auch von Auswanderungen innerhalb der Verwandschaft bestehen bei uns Gerüchte. Ich bin mir aber hierbei nicht sicher,
ob es sich hier um nicht eher um Südafrika oder Südamerika, als um Australien handelte.
Da hier so einige Parallelen erkennbar sind, könnte es sich hier um ein fehlendes Teil bei der Ahnenforschung handeln.
Von den Daten her, könnte Emil Behling das von Herrn Kölling vermisste 6. Kind des Ehepaars August Friedrich
Gotthilf Behling und Wilhelmine Tiegs sein.
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